Haus Rüschhaus

Geschichte, die war, die ist und die bleibt.

Dieses spätbarocke Landhaus, welches sich hinter einem kleinen Wäldchen kurz vor Münster entdecken lässt, ist ein echter geschichtlicher Schatz. Die Rede ist von Haus Rüschhaus, vor allem bekannt als Wohnhaus der berühmten Dichterin Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848). Der Erbauer Johann Conrad Schlaun hat sich hier etwas Besonderes einfallen lassen, indem er bäuerliche wie herrschaftliche Elemente in der Architektur vereint.

Es ist ein Ort, an dem ich mich direkt wohlfühlen kann - nicht zu groß und pompös, jedoch sehr stark in seiner Aussagekraft. Man merkt, dass hier viel Geschichte drinsteckt. Bereits 1825 erwarb der Vater von Annette von Droste-Hülshoff das Landhaus, in dem sie wenig später zeitweise, dann dauerhaft einzog. Hier schrieb die Dichterin auch eines ihrer bekanntesten Bücher, die Novelle „Die Judenbuche“.

Heute ist das kleine Schmuckstück kein Wohnhaus mehr und wird von der Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung gehegt und gepflegt. Ich selbst habe das Haus, eingefasst in einer schönen Parkanlage, bisher nur von außen gesehen, doch sobald es wieder möglich ist, möchte ich tiefer in die Geschichte eintauchen und das Innenleben des Hauses erkunden.

Ich bedanke mich bei der Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung für die freundliche Genehmigung, meine Bilder auf meiner Homepage zeigen zu dürfen. Vielen Dank! Weitere Informationen findest du auf der Seite zu Haus Rüschhaus.

  • quinot.one - Haus Rüschhaus
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Sphärisches Panorama

Nur eine gute Viertelstunde später, nachdem ich den Sonnenaufgang fotografiert hatte, ist das folgende, sphärische Panorama entstanden. Die Lichtstimmung ist bereits eine völlig andere. Für dieses Panorama habe ich eine gute Stunde Zeit eingeplant, da es aus 312 Einzelbildern besteht.

Impressionen

Am Abend habe ich mich noch einmal auf den Weg zu Haus Rüschhaus gemacht, um ein paar Außenaufnahmen und die warme Lichtstimmung des Sonnenuntergangs zu fotografieren.

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Bis zur astronomischen Dämmerung waren es nur zwei Stunden, also habe ich diese im Auto verbracht und gegen 21:00 Uhr das Sternbild Großer Wagen fotografiert. Während der Belichtung, die zehn Sekunden lang war, sind mir noch einige Starlink-Satelliten von SpaceX durch das Bild gerauscht. Jedenfalls gehe ich erst einmal davon aus, dass dies welche sind. Eine Anfrage habe ich an die Universitäts-Sternwarte München gestellt... Eine abschließende Aufklärung folgt.

quinot.one - Haus Rüschhaus
100 % freiwillig und 100 % anonym.